Islam & Christentum

Islam & Christentum

* Allahs letzte Botschaft
Autor: Muhammad Ibn Ahmad Ibn Rassoul
Verlag: Islamische Bibliothek
ISBN: 3-8217-0111-0
1. Auflage 1415 – 331 Seiten – 17 x 24 cm – gebunden

(Argumente für den Dialog mit Christen) Der eingangs dieses Werks erwähnte Qur’an-Vers ist der letzte offenbarte Vers in der letzten heiligen Schrift, dem Qur’an, den Muhammad (a.s.s.), der letzte aller Propheten empfangen hat. Dieser Vers ist ergreifend für jede glaubende Seele und ermahnend für alle Erdbewohner. Weil Sinn und Bedeutung dieser Worte in der Offenbarung leicht erkennbar sind, wird hier auf deren Kommentierung verzichtet. Neun Tage nach der Offenbarung des genannten Verses starb der geliebte Prophet des Islam und wurde von den Muslimen mit tiefer Trauer beweint. Es herrschte seelische Erschütterung, die nicht nur mit dem Ableben des Propheten zu begründen war, sondern auch damit, daß Gabriel, der sonst dreiundzwanzig Jahre lang während der Botschaft des Propheten Muhammad immer wieder zwischen Himmel und Erde für jedes Anliegen der islamischen Gemeinde verkehrte, um göttliche Kunde zu geben, nun keine Botschaften mehr überbringen würde.

Dennoch bedeuteten weder das Verscheiden unseres Propheten noch das Ausbleiben Gabriels den Untergang des Islam; denn Allah (t) gewährleistet im Qur’an (15:9) den Schutz und die Unversehrtheit Seiner Botschaft. Selbst der Prophet (a.s.s.) hatte für diese Stunde vorgesorgt, indem er sich so äußerte: ”Ich habe euch das hinterlassen, mit dem ihr niemals irregeht, solange ihr daran festhaltet: den Qur’an und meine Sunna.“ Allah hat im Laufe der Menschheitsgeschichte zahlreiche Propheten entsandt und ihnen Botschaften an die Menschen gegeben. Unter den Propheten sind Noah, Abraham, Moses, Jesus und Muhammad, Allahs Segen und Friede auf ihnen allen. Und unter den Botschaften sind die Schrift Abrahams, die Thora, das Evangelium und der Qur’an, der sie alle bestätigt, erläutert und das korrigiert, was dort – sei es willkürlich oder irrtümlich – verändert wurde.

Das vorliegende Thema wurde erstmalig am 16. November 1989 an der Universität Duisburg, im Auftrag des “Islamischen Studenten-Vereins”, in gekürzter Form vorgetragen. Es erörtert viele Streitfragen im Rahmen des Dialogs mit Christen und gibt Auskunft über Fehler und Irrtümer, die im Laufe der Jahrhunderte nach der Botschaft Jesu entstanden sind und im Qur’an erklärt werden. Es sind einzelne, voneinander unabhängige Beiträge, die sich gegenseitig ergänzen und unterstützen. Jeder von ihnen beginnt mit einem themenbezogenen Abschnitt aus dem Qur’an in arabischer und deutscher Sprache. Darauf folgen einige, zum Teil kommentierte Zitate, welche überwiegend von christlichen Autoren stammen, die eine berechtigte Kritik an ihrer Kirche üben und die Richtigkeit der letzten Botschaft Allahs bewußt oder unbewußt bestätigen. Ich hoffe durch die Beiträge dieses Buches und seine Gedankengänge, einen Beitrag zur Wahrheitsfindung geleistet, und den Muslimen eine Hilfe für den Dialog mit Christen gegeben zu haben.

* Muhammad in der Bibel
Autor: David Benjamin
Verlag: SKD Bavaria

Dieses Buch ist von einem ehemals christlichen Priester verfasst, der nach intensiver Beschäftigung mit beiden Religionen schließlich zum Islam konvertierte. Der Autor beweist anhand von Textstellen des Alten und Neuen Testaments, dass sich eine Vielzahl dortiger Prophezeiungen eindeutig auf Muhammad (s) beziehen. Dabei bindet er historische und sprachwissenschaftliche Betrachtungen mit ein. 380 Seiten, gebundene Ausgabe, Format DIN A5, in deutsch.

Taschenbücher:

* Alles Lob gebührt Allah
Autor: Safiya Rita Christel Plath
Verlag: Islamische Bibliothek
ISBN: 3-8217-0123-4
– 1. Auflage 1995 – 108 Seiten – kartoniert

Liebe Brüder und Schwestern im Islam. Auf euch sei Allahs Friede und Barmherzigkeit!

Sicher mußte der eine oder andere von euch sich schon mehrmals dafür rechtfertigen, daß er oder sie Muslim ist. Viele von uns sind als Christen, Atheisten oder auch als unwissende Muslime aufgewachsen. Nun hat Allah (t) unser Herz von Übel, Unwissenheit und seelischer Krankheit befreit. Unser Körper und unsere Seele verlangen ein anderes, ein neues und besseres Leben, ein Leben, um Allahs Wohlgefallen zu erlangen, das uns erfüllt.

Wir fühlen uns besser, weil wir die Quelle des ewigen Lebens entdeckt haben. Wir verändern uns, sowohl innerlich als auch äußerlich. Für uns ist dies kein Problem; wir tun es ja freiwillig. Aber da ist noch die Umwelt, die sich leider nicht mitverändert! Die eigene Familie, die Nachbarn und die alles und nichts verstehenden Freunde. Sie alle wissen überhaupt nicht mehr, was sie über dich denken sollen: Warum macht er/sie das? Mittelalterlich! “Wie gut, daß wir Christen sind”, natürlich evangelisch oder katholisch! “Bei uns (oder in der Kirche?) sind die Gesetze nicht so streng”, sondern “moderner”, “humaner”. Alle diese Behauptungen sind nicht wahr! Dies können wir leicht feststellen, wenn wir die Bibel aufschlagen und die Evangelien genauer betrach¬ten. Leider bekommt das christliche Volk in der Kirche nicht immer genau das, was die Bibel in Wirklichkeit lehrt, sondern stets nur die gleichen Geschichten gepredigt.

Mit diesem Buch hoffe ich, manche Christen zum Nachdenken anzuregen und dazu sich einen genaueren Blick in die Bibel zu verschaffen und parallel dazu die hier aufgeführten Qur’an-Stellen und Aussprüche unseres geliebten Propheten Muhammad, Allahs Segen und Friede auf ihm, zum Vergleich heranzuziehen. So Allah will, möge dieses Buch euch, liebe Brüder und Schwestern im Islam, weiter helfen und den einen oder anderen Andersgläubigen auf den richtigen Weg Allahs führen.

Möge Allah (t) mir verzeihen, wenn ich unbewußt Fehler gemacht habe. Eure Schwester im Islam Safiya Plath

* Jesus, Sohn der Maria
Autor: Muhammad Ibn Ahmad Ibn Rassoul
Verlag: Islamische Bibliothek

Dieses Buch liefert eine für alle Zeiten einmalige Geschichte; sie ist deshalb einmalig, weil ihre Inhalte die Menschheit Jahrhunderte lang bis zum heutigen Tag beschäftigen.

Der seltsame Charakter dieser Geschichte besteht auch darin, dass sie, neben einigen freudigen und wundersamen Ereignissen, auch sehr traurige Zeiten für die Gläubigen darstellt, die mit dem Verscheiden Jesu’, Allahs Friede auf ihm, im jungen Menschenalter zu Ende kamen.

In diesem Buch wird man auch manche Wunder erfahren, die der Prophet Jesus ausgeführt hatte und unter Christen selbst unbekannt sind; man darf dabei nicht glauben, es handele sich um ein besonderes Können in der Person Jesu’; denn es konnte selbst nur das machen, was Allah ihm mit Seiner Erlaubnis an Macht und Fähigkeit gegeben hat.

* Das Zeugnis der Bibel -Biblische Stellen weisen auf die Wahrheit des Qur´an
Autor: Sahib M. Bleher
Verlag: Haus des Islam

Diese Broschüre setzt sich mit einigen Bibelstellen auseinander und untersucht aus muslimischer Sicht, was die Bibel im Vergleich zu den islamischen Quellen von Koran und Sunna zu den Themen: Nahrungsvorschriften, Alkoholgenuss, Vielehe, Zins, der Gottessohnschaft, der Kreuzigung Jesu sagt. Eingangs werden aber die Prophezeiungen in der Bibel über die Gesandtschaft Muhammads (s) und im Abschlusskapitel die Zuverlässigkeit der Bibelüberlieferungen untersucht. Ein überaus nützliches Buch im christlich-islamischen Dialog und bei der Dawa mit Christen. Format DIN A 5, 54 Seiten, deutsch.

* Jesus und Maria im Islam
Von M. Abdulsalam
Hrsg. IslamReligion.com
Verlag: CIMS Alexandria – Ägypten

Die islamische Vorstellung von Jesus liegt zwischen zwei Extremen. Die Juden, die Jesus als Propheten verleugneten, bezeichneten ihn als Schwindler, während ihn die Christen auf der anderen Seite als Sohn Gottes betrachteten und ihn als solchen anbeteten. Im Islam wird Jesus als einer der größten und am meisten vorhergesagten Propheten neben Noah, Abraham, Moses und Muhammad -möge Gott sie preisen- betrachtet. Jesus wird ebenfalls als der Messias angesehen. Dies steht im Einverständnis mit der islamischen Sichtweise von der Einzigkeit Gottes, der Einzigkeit der göttlichen Leitung und der ergänzenden Rolle der aufeinander folgenden Gesandten

Maria, die Mutter Jesu, hat im Islam eine sehr außergewöhnliche Sonderstellung und Gott erklärt sie zur besten Frau der gesamten Menschheit, die Er vor allen anderen Frauen wegen ihrer Frömmigkeit und Demut auserwählt hat.

* Der Islam und Jesus (Ahmed von Denffer)
Eine Schriftenreihe des Islamischen Zentrums München Nr.18

Kein Thema trennt und kein Thema verbindet Muslime und Christen mehr als die Betrachtung Jesu. Mit Jesus und seiner Botschaft sollt man sich darum als Muslim, der auch unter Christen und in einem christlich mitgeprägten Land lebt, auseinandergesetzt haben. Als Christ, der heutzutage unweigerlich auch Muslimen begegnet, ist es andererseits bedeutsam zu wissen, welche Rolle Jesus für den Muslim spielt. Eine Hilfe hierzu soll der folgende Beitrag sein. Der Name Jesu im Koran ist Isa, und manfügt seiner Erwähhnung stets bei: “alaihi salam”, d.h. “Friede auf ihm”, ähnlich…

* Islam und Christentum
Ulfat Aziz-us-Samad
International Islamic Federation of Student Organizations

Ein kurzer Vergleich der beiden Offenbarungen in Bezug auf ihre Echtheit und Zuverlässigkeit, die Charaktereigenschaften und Aufgaben der Propheten Jesus (a.s.) und Muhammad (s), der Lehren des Christentum und des Islams und ihrer Ethik und die Behandlung aktueller Fragen von Nichtmuslimen über den Islam. Format 11,7×16,8 cm. 167 Seiten, deutsch

* Was die Bibel über Muhammad (a.s.s) sagt
Autor: Ahmed Deedat
Hrsg/Verlag: Abul Qasim Pubulishing House, Saudi Arabien, 1995

Einer der Glaubensartikel im Islam schreibt den Glauben an die Offenbarungen Gottes in verschiedenen Büchern vor. Das bedeutet, dass Muslime am göttlichen Ursprung der Bibel nicht zweifeln, gleichwohl ihnen bewußt ist, dass die Ursprünglichkeit der heute vorliegenden Bibelfassung, im Gegensatz zu der des Qur’ans verlorengegangen ist.

Die Schriften der Bibel enthalten als Offenbarungen Gottes unzählige Prophezeiungen, wie dies von den Christen ja auch bekräftigt wird.

* Christus (a.s.) im Islam
Autor: Ahmed Deedat
Hrsg/Verlag: Abul Qasim Pubulishing House, Saudi Arabien, 1995

Ahmed Deedat, südafrikanische Gelehrter, erläutert anhand von Koranstellen wie die Muslime über Jesus (Isa) denken. Hierbei stützt er sich nicht nur auf Koranstellen, sondern bezieht in seine Abhandlungen viele Stellen aus aus Altem- und Neuem Testament.

Ahmed Deedat wurde im Jahre 1918 in Indien geboren. Geplagt von Armut und ohne Vater lebte er dort bis ins Jahre 1927. 1926 Erfuhr er das sein kurz nach seiner Geburt nach Südafrika ausgewandert war. Im Jahre 1927 entschloss er sich dann auch nach Südafrika zu gehen um mit seinem Vater sein zu können. Seine Mutter die er zurücklies starb einige Monate später in Indien. Trotz seiner Sprachbarriere und dem Handicap das er vorher keine Schule besucht hatte begann er im Alter von 9 Jahren die Schulbank zu drücken um Englisch zu lernen und wurde dann sogar ein guter Schüler. Im Alter von 16 Jahren brach er die Schule dann ab, weil seine Armut es ihm nicht erlaubte weiter zu lernen. Er machte verschiedene Tätigkeiten um sich über Wasser halten zu können. Zu der Zeit wurden die Muslime in Südafrika unterdrückt. Ahmed arbeitete zwar in einem Betrieb der auch einem Muslim gehörte, jedoch kamen immer wieder Christliche Missionare und beleidigten die Muslime so das Ahmed den Drang verspürte etwas gegen diesen Hass zu tuen.

Ahmad suchte im Betrieb seines Muslimischen Arbeitgebers alles ab um möglicherweise Bücher über den Islam zu finden. Und wie es der Zufall verlangte, fand er ein Buch mit dem Titel: “Isharal Hagh” (Die Aufgedeckte Wahrheit). In diesem Buch waren die Gegenargumente der Muslime gegen die Christlich-Koloniale Missionarsbewegung aufgezeichnet. In diesem Fand Ahmed Fakten die die Grundlage seines Wissens und Dranges zum Aufklären beinhaltete. Sein neuentdeckter Eifer brachte ihm dazu eine Bibel zu kaufen um mit den Christlichen Missionaren die in der Ausbildung waren, zu diskutieren. Nachdem diese ihm keine Gegenargumente mehr liefern konnten suchte er sogar ihre Lehrer und Priester auf um mit ihnen zu debatieren. Sein Eifer wurde auch nicht geringer als Heiratete und Kinder bekam. Nein im Gegenteil er wurde sogar grösser. Sein grösster Wunsch und Drang bestand darin den Islam gegen die Abberationen der Christlichen Missionare zu schützen.

Er wurde Gründungsmitglied der IPCI und schrieb etwa 20 Bücher die er Millionenfach kostenlos verteilen lies. Er war Repräsentant bei Debatten mit Christlichen Geistlichen und hielt Diskussionen auf der ganzen Welt ab. Bekannt wurde er auch dafür das er seine Argumente auch auf Humorvoller Art und Weise dargelegt hat. 1996 wurde Bruder Ahmed leider von einem Schlaganfall gekennzeichnet und kann seit dem nicht mehr bewegen oder sprechen.

* Die eine Botschaft
Dr. Naji Ibrahim Al-Arfaj
Verlag: CIMS Alexandria – Ägypten

Seit der Erschaffung von Adam wurde durch die gesamte Geschichte der Menschheit eine einzige Botschaft immer wieder an die Menschheit überbracht. Um die Menschen an diese Botschaft zu erinnern und sie wieder auf den richtigen Pfad zu führen, wurden viele Gesandte und Propheten geschickt; darunter Adam, Noah, Abraham, Moses, Jesus und Muhammad. Sie wurden durch den EINZIG WAHREN Gott gesandt, um folgende Nachricht zu verkünden: Der einzig wahre Gott ist ein einziger Gott. Dient Ihm alleine und haltet seine Gesetze ein.

* Wurde Gott zum Menschen?
Autor: Abu Ameenah Bilal Philips
Verlag: C.I.M.S. Alexandria – Ägypten

Der Hauptgrund, warum dieses Büchlein geschrieben wurde, ist es, diejenigen zu erreichen, die an Gott glauben und diese zu veranlassen im Lichte der Vernunft und Überlieferung über die Inhalte ihres Glaubens nachzudenken. Dieses kleine Buch ist die bearbeitete Version von Vorträgen, welche ich zu vielen Anlässen an vielen Orten überall auf der Welt gehalten habe. Die positive Resonanz der vielen Zuhörer dieses Vortrags ermutigte mich dazu, ihn im Buchformat zu verfassen, um ihn einem größeren Publikum zugänglich zu machen. Ich hoffe aufrichtig, dass die Leser in diesem kurzgefassten Büchlein die Gedanken und Erörterungen finden werden, welche ihnen bei der individuellen Suche nach Gott behilflich sein mögen. Es gibt nichts Wichtigeres in dieser Welt als zu Gott zu finden und Seinem Willen entsprechend zu leben. Für diejenigen, die es nicht interessiert, diese Suche zu beginnen, und doch durch Seine göttliche Wahrheit leben, kann ich lediglich ein demütiges Gebet sprechen, dass Gott ihnen helfen möge, ihren Weg zurück zu Ihm zu finden, bevor die Zeit in dieser Welt zu Ende geht.

* Die beiden Glaubensbekenntnisse des Islam in Thora, Evangelium und Koran
Autor: Nabil Abdel-Salam Haroun
Verlag: C.I.M.S. Alexandria – Ägypten

Der menschliche Verstand ist das Fenster, durch das der Mensch in das Weltall schaut. Mittels des Verstandes übersetzt der Mensch, was er mit seinen konkreten Sinnesorganen – solche wie das Gehör, der Gesichts-, der Tast- und der Geruchssinn – in Gedanken, Ideen und Bedeutungen wahrnimmt. Diese Ideen setzt er einer Serie von Analysen sowie Aufbau- und ähnlichen rationalen Prozessen aus, denen er derartige Anschauungen entnimmt, die ihn zufrieden stellen.

Zu den wichtigsten Arten der Anschauungen, die den menschlichen Verstand am meisten beschäftigen – seitdem Mensch und Denken existieren –, gehören diejenigen Gedanken, die von der Umgebung und dem weiten Universum abhängen, nämlich die Schöpfung, der Kern der Dinge, der Anfang und das Ende. Diese Fragen betreffen nur die begrenzten Sinnesorgane des Menschen allein unter Ausschluss ihrer rationalen Untersuchung und Wahrnehmung.

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